Relevante Rechtsprechung zu Industrie 4.02017-07-22T01:11:45+02:00

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Digitale Auftragsabwicklung in der Blechbearbeitung

Digitale Auftragsabwicklung in der Blechbearbeitung

Ausgangssituation

Die Emil Wirth GmbH verfügt über mehr als 150 Jahre Erfahrung in der Blechbearbeitung und mechanischen Fertigung. Durch den vielfältigen Maschinenpark ist das Unternehmen in der Lage, eine Vielzahl unterschiedlicher Produkte zu fertigen. In den letzten Jahren versuchte das Unternehmen sein Geschäftsmodell weiter zu diversifizieren und über den Online Handel auch den Endkundenmarkt zu erschließen. Hierbei besteht die Herausforderung unter anderem darin, die internen Abläufe zu verschlanken, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Vorgehen

Ausgehend von dem in Teilen schon existierenden Onlinegeschäft wurde gemeinsam analysiert, welche Prozesse für die Auftragsabwicklung notwendig sind, welche Prozessschritte an die Leistungserstellung geknüpft sind und wie der Einsatz eines Produktkonfigurators die internen Aufwände bei kundenindividueller Massenproduktion reduzieren kann.

Hierfür wurde auf Basis eines Typenvertreters einer Produktgruppe ein Referenzprozessmodell, ausgerichtet am Kundenprozess, in BPMN entworfen.

Zur Aufwandsreduktion wurde ein parametrisches Konstruktionsmodell für ein Produkt in Freecad entworfen. Dieses kann via Schnittstelle durch eine GUI in einem Web-Front-End durch den Kunden parametrisiert werden. Alternativ: Auf Grundlage des Modells mit den Parametern zum Materialbedarf, den Schnittlängen am Laser und den internen Kostensätzen, wird eine genauere und schnellere Rückmeldung über den Preis des Produktes an den Kunden ermöglicht.

||© TU Chemnitz

»Zusammen mit dem Kompetenzzentrum haben wir ein Konzept zur Onlinekalkulation und automatisierten Auftragsabwicklung von vorerst einfachen Blechteilen erarbeitet. Derartige Lösungen werden mit Sicherheit in der Zukunft auch für den B2B Bereich interessant. Bei der Umsetzung werden wir auf die Erfahrungen aus dem gemeinsamen Projekt zurückgreifen können.«

Patrick Voigt,
Geschäftsführer Emil Wirth Maschinenbau GmbH

Ergebnis

Ausgehend von der gemeinsamen Analyse und der Auswahl einer Produktgruppe für die prototypische Umsetzung wurde ein Prototyp für den Konfigurator entworfen. Einerseits können Kunden damit ein Produkt an ihre spezifischen Anforderungen anpassen. Anderseits entstehen für das Unternehmen selbst wichtige Informationen in Form technischer Zeichnungen, um mit der innerbetrieblichen Leistungserstellung zu beginnen.

Nutzen der prototypischen digitalen Auftragsabwicklung

  • Referenzprozessmodell mit den spezifischen Systemschnittstellen für ein IT-Lastenheft
  • interne Aufwandsreduktion
  • Kundenbindung und -gewinnung durch kundenindividuelle Produkte

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Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz gehört zu Mittelstand-Digital. Mit Mittelstand-Digital unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und dem Handwerk.

Was ist Mittelstand-Digital?
Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best-Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital.
Der DLR Projektträger begleitet im Auftrag des BMWi die Kompetenzzentren fachlich und sorgt für eine bedarfs- und mittelstandsgerechte Umsetzung der Angebote. Das Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK) unterstützt mit wissenschaftlicher Begleitung, Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit.
Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

Aktuelles
Produkte & Services , Produkte gestalten! , Prozessmanagement

Kick-Off des Umsetzungsprojektes mit Emil Wirth Maschinenbau GmbH

Der Kick-Off des Umsetzungsprojekts mit der Emil Wirth Maschinenbau GmbH fand aufgrund der aktuellen Umstände virtuell statt. Im ersten Schritt des Vorhabens wird das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz gemeinsam mit dem Unternehmen die vorhandenen Produktionsdaten sowie die dazugehörigen Prozesse und Systeme bei der Angebotserstellung im Unternehmen analysieren.

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Umsetzungsprojekte
Produkte & Services , Produkte gestalten! , Prozessmanagement

Digitalisierung des Angebotsprozesses durch Produktkonfigurator

Die Ziele des gemeinsamen Projektes mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz sind die Steigerung der Effizienz bei der Angebotserstellung und eine Erhöhung der Transparenz im Unternehmen.

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Aktuelles
Produkte & Services , Produkte gestalten! , Prozessmanagement

Produktkonfigurator für Blechbauteile nimmt Form an

Ziel des Umsetzungsprojektes ist ein Produktkofigurator, mit dem die innerbetrieblichen Aufwendungen für die Angebotserstellung und Arbeitsvorbereitung reduziert werden können.

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Digitale Logistikprozesse im B2B-Kosmetikhandel

Digitale Logistikprozesse im B2B-Kosmetikhandel

Ausgangssituation

Die IONTO Health & Beauty GmbH bietet ein breites Programm innovativer und praxistauglicher Produkte für Wellness, Kosmetik und Fußpflege – von Geräten sowie Behandlungsstühlen und -liegen über Verbrauchsmaterialien bis zu kompletten Kabinenausstattungen. Am Standort Nischwitz befindet sich eines von mehreren Versandlagern des mittelständischen Unternehmens. In diesem werden sowohl die in der Unternehmensgruppe produzierten, aber auch weitere Produkte für die Kunden vorgehalten, auftragsgerecht kommissioniert und versandt.

Vorgehen

In gemeinsamen Workshops wurden die Prozesse im Lager analysiert und modelliert. Aus dem digitalen Prozessmodell wurden Ansatzpunkte für die Verschlankung, Automatisierung aber auch den Einsatz von digitalen Assistenzsystemen für die Beschäftigten in der internen Logistik abgeleitet. Die verschiedenen Ideen wurden dann im Team auf deren zukünftigen Nutzen bewertet. Zwei Ansätze wurden daraufhin weiterverfolgt. Zur Automatisierung wurde der Einsatz einer Lagerlift Lösung untersucht, die an die vorhandenen Systeme zur Auftragsabwicklung angeschlossen ist. Eine MTM-gestützte Grobplanung, gekoppelt mit Methoden der Investitionsrechnung, ermöglichte die Vergleichbarkeit zwischen Ist- und Soll Zustand. Für die weitere interne Prozessverbesserung wurde ein Kommissionsassistent konzeptioniert und prototypisch mittels eines Raspberry Pi und einem Industrie-Tablet umgesetzt.

||© IONTO Healt & Beauty GmbH
»Mit Hilfe des Kompetenzzentrums konnten wir die ersten Schritte in Richtung Digitale Logistik gehen: nach einer umfangreichen Analyse wurden die wichtigsten Geschäftsprozesse optimiert und prototypisch digitalisiert. Weitere Potentiale wurden identifiziert und können nun mit den Dienstleistern in Angrif genommen werden.«

Susann Eichler,
IONTO Health & Beauty GmbH

Ergebnis

Auf Basis der Analyse entstand ein digitales Prozessmodell der Intralogistik mit den jeweiligen Aktivitäten der Beschäftigten und den IT-Systemen. Daraus wurden Ansätze zur Digitalisierung dieser Prozesse abgeleitet. Für die Automatisierung der Lagerung der C-Teile wurde mit dem Unternehmen ein Vorgehensmodell und Bewertungskonzept entwickelt. Die weitere Digitalisierung in Form eines Kommissionsassistenten konnte prototypisch umgesetzt werden.

Nutzen digitaler Logistikprozesse

  • digitales Prozessmodell der internen Logistik
  • Bewertungsmodell & Vorgehen für den Einsatz automatisierter Lagerlift Systeme
  • Prototyp des digitalen Kommissionsassistenten für die Beschäftigten

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Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz gehört zu Mittelstand-Digital. Mit Mittelstand-Digital unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und dem Handwerk.

Was ist Mittelstand-Digital?
Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best-Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital.
Der DLR Projektträger begleitet im Auftrag des BMWi die Kompetenzzentren fachlich und sorgt für eine bedarfs- und mittelstandsgerechte Umsetzung der Angebote. Das Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK) unterstützt mit wissenschaftlicher Begleitung, Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit.
Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

 

Umsetzungsprojekte
Auto-ID , Leistung bringen! , Produktion & Logistik

Digitale Logistikprozesse im Kosmetikhandel

Die Ziele des gemeinsamen Projektes mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz sind die Steigerung der Effizienz bei den internen Logistikabläufen und eine Erhöhung der Transparenz im Unternehmen.

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Aktuelles
Auto-ID , Leistung bringen! , Produktion & Logistik

Kick-Off des Umsetzungsprojektes mit IONTO Health & Beauty GmbH

Aufgrund der aktuellen Umstände fand der Kick-Off des Umsetzungsprojekts mit der IONTO Health & Beauty GmbH virtuell statt. Im ersten Schritt des Vorhabens wird das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz gemeinsam mit dem Unternehmen die vorhandenen Logistikdaten sowie die dazugehörigen Prozesse und Systeme bei der Warenvereinnahmung im Lager erfassen.

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Digitale Auftragsabwicklung für Hausanschlüsse

Hausanschlüsse mit digitaler Auftragsabwicklung

Ausgangssituation

Die Stadtwerke Werdau sind ein klassisches, kommunal geprägtes Versorgungsunternehmen, das alle wesentlichen Wertschöpfungsstufen abdeckt. Die Energiewende, das dynamische Marktumfeld, regulatorische Anforderungen, Datenschutz und die Digitalisierung stellen die Stadtwerke Werdau GmbH vor neue Herausforderungen. Die Kundinnen und Kunden verlangen nach einem schnellen, ortsungebundenen und intuitiven Zugang zu den Dienstleistungen der Stadtwerke.

Vorgehen

In gemeinsamen Workshops ist ein Zielrahmen aus der digitalen Strategie „Stadtwerke 4.0“ der Stadtwerke Werdau abgeleitet worden. Aus Kundensicht wurden operationalisierte Anforderungen für die Neugestaltung digitaler Prozesse definiert. Die Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse der Ist-Analyse erfolgte in weiteren gemeinsamen Workshops. Mit einer SWOT-Analyse leitete das Team Potentiale im Sinne der oben genannten Anforderungen ab. Anschließend wurde ein neuer digitalisierter Auftragsabwicklungsprozess am Beispiel „Neuanschluss Niederspannungshausanschluss“ entwickelt sowie die funktionale Eignung verhandener Softwaresysteme untersucht und bewertet. Besonderes Augenmerk legte das Projektteam dabei auf eine konsistente und einheitliche Datenbasis, die in einer Single Source of Truth für Daten und Dokumente mündet.

||© Stadtwerke Werdau GmbH
»Die digitale Transformation bricht Wertschöpfungsgrenzen und gewohnte Geschäftsmodelle auf. Stadtwerke müssen zu digitalen Unternehmen werden. Gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz haben die Stadtwerke Werdau erfolgreich die ersten Schritte gemeistert.«

Marco Förster,
Stadtwerke Werdau GmbH

Ergebnis

Mit der Integration vorhandener Softwarelösungen in den Prozessablauf konnten neue digitale Angebote, wie die papierlose Beantragung eines Niederspannungshausanschlusses, über die Homepage realisiert werden. Die softwareseitige Implementierung des nachgelagerten Prozesses wurde durch die Modellierung des Wunschprozesses vorbereitet und mit den Softwarehäusern abgestimmt. Im Resultat wird der Prozess papierlos und es erfolgt eine automatische Bereitstellung von Daten für nachgelagerte Prozesse, wie z. B. der Materialwirtschaft.

Nutzen digitaler Prozesse und Produkte

  • schneller, ortsunabhängiger und intuitiver Zugang zu Dienstleistungen
  • vollständige Transparenz der Prozesse im Sinne der Nachverfolgbarkeit des Bearbeitungsstandes
  • Verringerung der Durchlaufzeit

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Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz gehört zu Mittelstand-Digital. Mit Mittelstand-Digital unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und dem Handwerk.

Was ist Mittelstand-Digital?
Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best-Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital.
Der DLR Projektträger begleitet im Auftrag des BMWi die Kompetenzzentren fachlich und sorgt für eine bedarfs- und mittelstandsgerechte Umsetzung der Angebote. Das Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK) unterstützt mit wissenschaftlicher Begleitung, Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit.
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Umsetzungsprojekte
Alles Unternehmen! , Geschäftsmodelle & -strategien , Prozessmanagement

Digitalisierung des Geschäftsprozesses „Stadtwerke 4.0“

Die Ziele des gemeinsamen Projektes mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz sind die Schaffung der Voraussetzungen zur Digitalisierung sowie die Digitalisierung der technischen Auftragsabwicklung und eine Erhöhung der Transparenz im Unternehmen.

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Aktuelles
Alles Unternehmen! , Geschäftsmodelle & -strategien , Prozessmanagement

Hausanschlüsse mit digitaler Auftragsabwicklung

In den letzten fünf Monaten wurde gemeinsam mit den Stadtwerken Werdau ein Umsetzungsprojekt realisiert. In gemeinsamen Workshops ist ein Zielrahmen aus der digitalen Strategie „Stadtwerke 4.0“ der Stadtwerke Werdau abgeleitet worden.

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Erarbeitung einer Prozessdarstellung im Prüfmittelmanagement

Erarbeitung einer Prozessdarstellung im Prüfmittelmanagement

Ausgangssituation

Die TriboPlast GmbH mit Sitz in Chemnitz ist ein junges, aufstrebendes Unternehmen, das auf Kunststofftribologie spezialisiert ist. Die Leistungen umfassen neben tribologischen Untersuchungen von Kunststoffen und Kunststoffbaugruppen auch Reibungs- und Verschleißprüfungen sowie Beratungen zur tribologischen Optimierung von Kunststoffen, Bauteilen und der Kunststoffauswahl. Im Rahmen eines Digitalisierungsprojektes unterstütze das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz das Unternehmen im Bereich des Prozessmanagements.

Vorgehen

In einem ersten Beratungstermin wurden die Rahmenbedingungen abgesteckt und eine gemeinsame Vision entwickelt. Ziel des Unternehmens war die Umsetzung und Anwendung einer nach DIN EN ISO 9001 spezifizierten Prozessbeschreibung. Zu Projektbeginn lagen noch keine Darstellungen von Prozessschemata vor, die im Unternehmen verfolgt werden. Um die Grundlage für eine Entscheidungsbasis zu schaffen, wurden daher verschiedene Möglichkeiten zur prozessualen Darstellung aufgezeigt. Zusätzlich wurden die genauen Anforderungen der DIN­‑Norm spezifiziert, insbesondere im Bereich des Prüfmittelmanagements. Basierend auf dem gewählten Darstellungsmodell der Prozesse bereitete das Kompetenzzentrum im nächsten Schritt ein Online-Whiteboard vor, welches in einem nachfolgenden Termin gemeinsam mit Vertretern des Unternehmens befüllt wurde. So entstand anhand eines Beispielprozesses eine Visualisierung der einzelnen Arbeitsschritte, Verantwortlichkeiten und zu erstellenden Dokumente sowie eine Identifikation kritischer Schnittstellen. Zum Abschlusstermin wurden weiterführende Fragen diskutiert und die Übertragbarkeit der Darstellungsform auf weitere Prozesse geprüft.

||© ICM e. V.

Ergebnis

Als Ergebnis des Projektes ging ein idealisiertes Prozessmodell hervor, welches den Kernprozess der TriboPlast GmbH grafisch veranschaulicht. Auf Basis dieses wertvollen Erkenntnisgewinns und der Visualisierung kann das Unternehmen weitere Prozesse abbilden und so eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 anstreben.

Nutzen einer Prozessdarstellung

  • Visualisierung der Geschäftsprozesse
  • Schaffung von Transparenz
  • verbessertes Prozessverständnis
  • Grundlage für eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001

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Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz gehört zu Mittelstand-Digital. Mit Mittelstand-Digital unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und dem Handwerk.

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Der DLR Projektträger begleitet im Auftrag des BMWi die Kompetenzzentren fachlich und sorgt für eine bedarfs- und mittelstandsgerechte Umsetzung der Angebote. Das Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK) unterstützt mit wissenschaftlicher Begleitung, Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit.
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Virtuelle Realität: Ein Beispiel aus der Industrie

Experimentier- und Digitalfabrik an der TU Chemnitz

Es gibt immer mehr Beispiele für virtuelle Realität. Denn der Einsatz virtueller Prototypen bringt viele Vorteile mit sich. So werden Entscheidungsprozesse beschleunigt und gleichzeitig Kosten reduziert. Das Unternehmen HÖRMANN Vehicle Engineering entwickelt Straßenbahnen, Züge und andere Schienen- und Straßenfahrzeuge. Dabei nutzt es VR-Technologien, um die Gestaltung der Innenausstattung und der Haltesysteme zu evaluieren. Auf diese Weise optimiert der Fahrzeugentwickler den Gesamteindruck, die Orientierung und die Sicherheit. Im Video (Dauer 1:30 Minuten) geben wir einen Einblick in die Arbeit mit VR.

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Nachgelesen
Augmented Reality , Menschen machen's! , Virtual Reality

Virtuelle Realität – Grundlagen für Einsteiger

Die Virtuelle Realität (VR) existiert seit Jahrzehnten. Die Technologie ist aber in den letzten Jahren erschwinglicher geworden. Lesen Sie, was VR genau ist, welche Technologien es gibt und wie VR-Systeme angewendet werden.

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Praxisbeispiel
künstliche Intelligenz , Leistung bringen!

Mit VR durch die Augen der Kunden blicken

Der Bedarf an altersgerechten Interaktionsmöglichkeiten ist groß. Mit VR können alters- und krankheitsbedingte Einschränkungen des Sichtfeldes simuliert werden. Designprozesse werden verkürzt und die Nutzererfahrung verbessert.

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Praxisbeispiel
3D , Produkte & Services , Produkte gestalten! , Virtual Reality

Virtuelle Sicherheitsunterweisung in 3D

Die Rhenus Automotive schult Fahrende von Staplern und anderen Flurförderzeugen regelmäßig und sensibilisiert sie für potenzielle Gefahrensituationen. Dafür nutzt das Unternehmen nun eine 3D-Simulation.

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