Experimentier- und Digitalfabrik an der TU Chemnitz

Künstliche Intelligenz braucht Trainingsdaten, damit sie in Unternehmen erfolgreich ist und eine starke Datengrundlage hat. Im Video (3 Minuten) zeigen wir, wie wir eine KI mithilfe eines Low Cost Roboters und einer Webcam trainiert haben. Sie soll künftig die Produkte auf Bildern, die Kunden in ihren E-Mails mitschicken, automatisch erkennen und dem passenden Sortiment zuordnen.

Ein Warensortiment erstmals bildlich zu erfassen, ist mit hohem manuellem Aufwand verbunden. Eine der größten Herausforderungen besteht darin, Bilder in Form von Daten zu generieren und sie für den späteren Einsatz brauchbar zu machen. Wir erklären, wie Sie den vorhandenen Datenbestand künstlich vergrößern und wie sie dabei mit Bildern und Objekten umgehen können.

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Umsetzungsprojekte
Bilderkennung , convolutional neural network , künstliche Intelligenz , Leistung bringen! , Maschinelles Lernen

Automatische Datenerfassung zum Training von KI-Anwendungen

Um Ersatzteile anzufragen, schicken Kunden oft Bilder von defekten Bauteilen. Die Zuordnung zum Sortiment erfolgt durch das Erfahrungswissen der Mitarbeiter. Eine KI soll hier entlasten und Bilddaten automatisch erfassen.

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