Twitter-Auftritt für Betriebsräte?

Die Nutzung technischer Möglichkeiten für interne Unternehmenskommunikation, aber auch für das Auftreten eines Unternehmens nach außen ist inzwischen fester Bestandteil des Marketings oder der Kundenbindung eines Unternehmens. Von dieser Technisierung der Arbeit hat sich auch ein Betriebsrat inspirieren lassen und einen Twitter-Account angelegt, unter dem er Nachrichten und Informationen zum Unternehmen verbreitete, aber auch das betriebliche Geschehen generell kommentierte.

BGH zur Darstellung von Online-Bewertungen

Die Klägerin betreibt ein Fitness-Studio, die Beklagte ein Online-Bewertungsportal, auf dem das Fitness-Studio mehrfach bewertet wurde. Die Klägerin ging gerichtlich gegen die Art und Weise vor, wie die Beklagte die Bewertungen über das Fitness-Studio darstellt.

Datenverstöße als unlauterer Wettbewerb abmahnbar

Das Verfahren vor dem OLG Stuttgart hatte wettbewerbsrechtliche Unterlassungsansprüche zum Inhalt. Die Besonderheit ist, dass sich das Urteil mit der Frage beschäftigt, ob Unterlassungsansprüche auf DSGVO-Verstöße gestützt werden können.

Exoskelette am Arbeitsplatz (Videos)

Was sind Exoskelette und wie setzen Unternehmen sie ein? Wie stehen Arbeitsschutz und Datenschutz zum Einsatz von Exoskeletten? Diesen Fragen gehen die beiden Erklärvideos der Professur für Privatrecht und Recht des geistigen Eigentums nach.

2020-05-25T11:57:37+02:00Mai, 2020|Kategorien: Arbeitsrecht/-sicherheit - Literatur, Wissensbox Recht 4.0|Tags: |

Arbeitnehmereigenschaft eines Crowdworkers

Urteil des Landesarbeitsgerichts München vom 04.12.2019, Az.: 8 Sa 146/19[1] Zum Sachverhalt: Crowdworking ist ein internet-basiertes Arbeitsmodell. KMU können bestimmte Aufgaben der „Crowd“ anbieten. Man spricht dann von „Crowdsourcing“. Die „Crowd“ besteht aus Mitgliedern einer Online-Community, die üblicherweise auf Crowdworkingplattformen registriert sind. Sie übernehmen die angebotenen Aufgaben meist gegen ein [...]

Arbeitnehmerhaftung und innerbetrieblicher Schadensausgleich (Video)

Im Zuge der Digitalisierung ändern sich Arbeitsabläufe und -prozesse. Dies bedeutet für Arbeitnehmer sich mit neuen Technologien und Lösungen auseinanderzusetzen und diese anzuwenden. Hier kann es zu Fehlern durch die Arbeitnehmer kommen. Wie Sie in einer solchen Situation verfahren können, hat die Professur für Privatrecht und Recht des geistigen Eigentums der TU Chemnitz in einem Erklärvideo dargestellt, auf welches wir hinweisen möchten.

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