Der Weg zu hybridem Lernen

Digitalisierung verändert die Art und Weise, wie Dinge produziert werden. Der dafür notwendige Wissensaufbau erfordert angepasste Lernkonzepte und eine neue Lernkultur. Diese beschreibt sich durch Lernen in veränderten Organisationsstrukturen und einem mobilen Umfeld. Hybrides Lernen ist ein Lehr- und Lernkonzept, das eine didaktisch sinnvolle Verknüpfung von Präsenzveranstaltungen und virtuellem Lernen auf der Basis neuer Informations- und Kommunikationsmedien vorsieht. Die Kunst liegt in der richtigen didaktischen Kombination und Balance aus verschiedenen digitalen und analogen Lernformaten. Zu den neuen virtuellen Formen zählen u. a. inverted classroom, web-basiertes Training oder kollaborative Arbeitsräume. Diese neuen Lernformen erfordern in den Unternehmen und bei den Bildungsträgern »digitale Lernarchitekten«, die smarte Weiterbildungskonzepte entwickeln und praxisorientiert umsetzen. Neue Freiräume für Lehrende und Lernende sind eine wichtige Voraussetzung für eine solche Kompetenzentwicklung und die erfolgreiche Gestaltung dieses besonderen Change-Prozesses. Der Demonstrator des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz zeigt zwei Wege auf, wie hybride Lernformen die [...]

2019-04-15T11:13:17+02:00April, 2019|Kategorien: Kurz gefasst|Schlagworte: , , |

SiToM – Das Sicherheitstool Mittelstand

Die ständig zunehmende Digitalisierung von Abläufen bzw. Prozessen im Unternehmensalltag stellt insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen sowie Handwerksbetriebe vor eine große Herausforderung. Der Einsatz von entsprechenden IKT-Anwendungen ist hier oft Segen und Fluch zugleich. Zum einen können die digitalisierten Abläufe ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein. Zum anderen begeben sich die Unternehmen auch in eine gewisse Abhängigkeit funktionierender Systeme sowie einer stabilen IT-Infrastruktur. Genau hier setzt das Sicherheitstool Mittelstand (SiToM) an. Das Online-Angebot erlaubt mit einem geringen zeitlichen Aufwand die Ermittlung des vorhandenen IT-Sicherheitsniveaus und das Erkennen von Risiken sowie Schwachstellen, was so die Basis zur Verbesserung von IT-Sicherheit und Datenschutz schafft. […]

Modular digitalisieren – aber richtig!

Digitalisierung hält in allen Funktionsbereichen der betrieblichen Wertschöpfung Einzug. Durchgängige digitale Prozessketten ermöglichen es, Abläufe und Prozesse in der Produktion effizienter zu gestalten. Zudem werden durch erhobene Daten und daraus gewonnene Informationen bisher undurchsichtige Bereiche des Betriebes transparent. Dadurch bietet sich enormes Potenzial, um Produktionsprozesse zu optimieren. Positiver Nebeneffekt ist zudem die Eliminierung von Papier in der Fertigung. Dieser Zeitgewinn kommt der betrieblichen Wertschöpfung und somit auch dem Kunden zugute. Für viele Unternehmen ohne Erfahrung in Digitalisierungsprojekten stellt sich allerdings zu Beginn die Frage, was und wo gewinnbringend digitalisiert werden kann. […]

2019-02-07T10:30:09+02:00Februar, 2019|Kategorien: Kurz gefasst|Schlagworte: , |